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Sommer, Sonne, Serverausfall

Eis

Die derzeitige Hitzewelle macht nicht nur vielen Menschen, sondern auch der unternehmensinternen Hardware zu schaffen. Vor allem IT-Anlagen in Serverräumen ohne umfassendes Kühlkonzept stoßen bei den aktuellen Temperaturen schnell an ihre Grenzen. Wer auf diesen Systemen geschäftskritische IT betreibt, sollte sich dem Risiko von möglichem Datenverlust, Produktionsstillstand oder hohen Ersatzinvestitionen bewusst sein. Gut, wenn man sich rechtzeitig um ein „Prima Klima“ für seine Server gekümmert hat: entweder durch teilweise oder vollständige Auslagerung in ein professionelles Rechenzentrum oder durch Optimierung des eigenen Serverstandorts.

Für Server ist neben der Temperatur auch die Luftfeuchtigkeit ein relevantes Effizienzkriterium. Ist diese zu niedrig kann es zu statischen Aufladungen und in dessen Folge zu Fehlfunktionen kommen. Eine zu feuchte Luft ist für Server aufgrund der Kurzschlussgefahr ebenso zu vermeiden.

Zudem sollte der Aspekt der Energieeffizienz und des damit einhergehenden Klimaschutzes nicht vernachlässigt werden: So lassen sich in professionellen und modernen Rechenzentren durch die extra dafür ausgelegten Räume und darauf abgestimmten technischen Anlagen meist eine deutlich höhere Effizienz bezüglich des benötigten Energiebedarfs erwirken als dies in den meisten kleinen, unternehmenseigenen Serverräumen je möglich wäre. Eine konstante Raumtemperatur auf Basis von Rotationswärmetauschern wie beispielsweise im DATACENTER RHEIN-NECKAR II, die eine freie Kühlung an rund 330 Tagen im Jahre ermöglicht, hilft nicht nur den PUE auf 1,3 zu senken sondern minimiert auch den Stromverbrauch der Unternehmensserver und damit die eigenen Stromkosten.

Rechenzentren müssen heute aufgrund der schnellen und sicheren Datenübertragung nicht zwingend am Unternehmensstandort errichtet werden. Die Verlagerung des Rechenzentrums an einen Standort, der eine kostengünstige und sichere Energieversorgung gewährleistet und zudem noch klimatisch günstig.