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Standortkombinatorik

Die optimale Sicherheit - Dezentrale Datenhaltung

Standortvernetzung Abbildung

Viele Unternehmen erwarten höchstmögliche Verfügbarkeit. Allerdings wird immer noch ein Großteil des Firmenengagements in die IT-Hardware- und Software-Sicherheit gesteckt. Oftmals werden vergleichbare Investitionen bei der Infrastruktur nicht getätigt.

Eine beliebte Einstufung ist die Klassifizierung anhand von multiplen Standorten. Diese hängt unter anderem von allen Bestandteilen der Infrastruktur ab. Der niedrigste Wert eines einzelnen Bestandteils (Kühlung, Stromversorgung, Kommunikation, Überwachung,...) bestimmt hierbei die Gesamtbeurteilung. Wichtig ist zu beachten, dass auch die Nachhaltigkeit der Maßnahmen, die Betriebs- und Serviceabläufe im Rechenzentrum, in die Betrachtung einfließen. Dies wird besonders beim "Sprung" von Klasse II zu Klasse III deutlich, wo beispielsweise der alternative Versorgungsweg eine Wartung erlaubt, ohne den laufenden Betrieb zu beeinflussen - was sich maßgeblich in der sogenannten "MTTR" (Mean Time To Repair) widerspiegelt.

Trifft eine dieser Fragen  auf Sie zu? Dann sollten Sie Ihre IT Standortplanung angehen.

Informieren sie sich über die Verantwortung und Haftung für Ihre  IT-Sicherheit

Möglichkeiten einer intelligenten Standortvernetzung

Klassifizierungen in der Standortkombinatorik

Wirtschaftlichkeit trotz maximaler Sicherheitsanforderungen

Einstufungen in Klassen - Standortkombinatorik

  • Ohne Investitionen das bestehende Rechenzentrum auf eine höhere Klasse bringen (Spiegelung)
  • Kein erneuter RZ Bau notwendig
  • Keine zusätzlichen Ressourcen für den internen Betrieb notwendig
  • Standortunabhängigkeit
  • Maximale Ausfallsicherheit

Die verschiedenen Klassen in der Standortkombinatorik bieten eine extreme Ausfallsicherheit und somit bestmöglichen Schutz für Ihre Daten und Ihren Betrieb. Durch die redundante Vernetzung unserer Rechenzentren und intelligenten Backup- / Spiegellösungen gehen wir einen Schritt weiter und bieten Ihnen noch mehr Schutz als bei einem Stand-Alone Rechenzentrum. Das Beste – durch unser eigenes Backbone-Netz sind wir autark und Ihre Daten bleiben immer geschützt. Die Skizze verdeutlicht eine Einteilung von Ausfallklassen in Bezug auf Standorte. "T" beschreibt hierbei einen Standort - die Einteilung "I bis IV" beschreibt die "Qualität" / Ausfallsicherheit eines Standortes. 

Klasse 1 (TI) ist für folgende Unternehmen geeignet
Vorwiegend kleinere und Start-up-Unternehmen. Es besteht noch keine Notwendigkeit von Extranetanwendungen. (Keine online gestützte Kundenbetreuung bzw. Lieferantenmanagement). Das Internet wird vorwiegend passiv genutzt. Die Verfügbarkeit ist sekundär.

Klasse 2 (TII) ist für folgende Unternehmen geeignet
Unternehmen, die bereits erste Geschäftsprozesse online darstellen, zumeist während der üblichen Büro- und Geschäftszeiten. Ein Abschalten nach Geschäftsende ist ohne Probleme möglich. Bei Nichtverfügbarkeit werden Verzögerungen riskiert aber keine Datenverluste. Es kommt zu keinen geschäftskritischen Verzögerungen. Unzeitkritische Backups.

Klasse 3 | 4 (TIII | TIV) ist für folgende Unternehmen geeignet
Firmen, die ihre IT-Einrichtungen für interne / externe elektronische Geschäftsprozesse nutzen und rund um die Uhr betriebsbereit zur Verfügung stehen sollen. Während Wartungs- oder Shutdownzeiten entstehen keine Beeinträchtigungen. Klasse III / IV ist die Basis für Firmen im Bereich e-Commerce, elektronische Markttransaktionen oder Finanzdienstleistungen. International agierende Firmen, die in mehreren Zeitzonen tätig sind, richten Ihre IT so ein, dass Mitarbeiter zu jeder Zeit (auch von unterwegs) auf wichtige Ressourcen zugreifen und deren Kunden die aktuellsten Applikationen nutzen können. Hohe Ausfallsicherheit – Security-Backups.