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::: News Februar 2009 :::
Sehr geehrter Herr Schneider,
der Datentransfer über das Internet verdoppelt sich alle zwei Jahre - hätten Sie das gewusst? Für Unternehmen heißt das: Handeln! Denn wer noch nicht an ein Breitbandnetz angeschlossen ist, wird nicht wettbewerbsfähig bleiben können.
Wir möchten Sie von unserer Seite unterstützen, indem wir die Infrastrukturen dafür schaffen. Das Stichwort: Glasfasernetz. Lesen Sie in dieser Newsausgabe mehr zu unserem Ausbau.
Herzliche Grüße Jürgen Beyer und Uwe Burré Geschäftsführung PFALZKOM | MANET
Sie kennen jemanden, der diesen Newsletter lesen sollte? Wir freuen uns über Ihre
Weiterempfehlung.
Inhalt
:
1. Regionale Breitbandinitiative für Unternehmen mit Zukunft
2. Wir nehmen Ihre Anregungen ernst!
3. Rückblick: unsere Weihnachts-Charity-Aktion
1. Regionale Breitbandinitiative für Unternehmen mit Zukunft
PFALZKOM | MANET baut Glasfasernetz in der Region weiter aus
er Internet-Datentransfer verdoppelt sich alle zwei Jahre. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden alle Unternehmen in breitbandige Internetanbindungen investieren müssen. Doch gerade in ländlichen Regionen sind die Infrastrukturen dafür nicht vorhanden. Die PFALZKOM | MANET investiert seit Jahren in den Ausbau neuer Glasfasertechnologien. Erst kürzlich wurde das Gewerbegebiet Lachen-Speyerdorf (Neustadt) an das moderne Hochgeschwindigkeitsnetz der PFALZKOM | MANET angeschlossen. Ähnliche Projekte folgen in Kürze in Mannheim und Heidelberg. Weitere sind in Rheinland Pfalz in Planung.
Stetig wachsende Bandbreiten werden in naher
Zukunft die bestehenden DSL-Produkte ablösen.
Doch
momentan gibt es in vielen Gewerbegebieten keine professionelle
Versorgung mit hohen Bandbreiten. Bereits jetzt reichen
die bestehenden Kommunikationsmöglichkeiten vielen Unternehmen
nicht aus, von zukünftigen Anforderungen ganz zu schweigen.
Städte und Gemeinden sind deswegen bestrebt, die kommunikativen
Voraussetzungen für die Ansiedlung von Firmen in den
Gewerbegebieten zu verbessern. Sie scheitern aber oft
daran, dass sich Telekommunikationsanbieter auf die
Vermarktung bestehender DSL-Infrastrukturen mit limitierten
Bandbreiten auf Basis der Kupfernetze konzentrieren.
Die PFALZKOM | MANET geht einen anderen Weg
und investiert unter anderem in infrastrukturschwache
Gebiete in der Metropolregion und in Rheinland Pfalz,
um diese möglichst rasch mit modernen Glasfaseranbindungen
zu erschließen. So wurde das Neustädter Projekt "Gewerbegebiet
Lachen-Speyerdorf“ in nicht einmal zwei Monaten realisiert
- vom Beginn der Bauarbeiten Anfang November 2008 für
die fünf Kilometer lange Trasse, bei denen mehrere Straßen
und auch die A65 durchquert wurden, bis hin zur Verlegung
der 144 Faser-Kabel und Montage der Hausanschlüsse Ende
Dezember. Diese technologische Entwicklung wird im Übrigen
auch von staatlicher Seite verlangt: Bis Ende 2014 sollen
75 Prozent der Haushalte mit mehr als 50 Megabit pro
Sekunde angeschlossen sein. So fordert es die neue Breitbandinitiative
der Bundesregierung. |
2. Wir nehmen Ihre Anregungen ernst!
Neue Organisation nach Kundenzufriedenheitsanalyse
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Ihr Feedback hat uns geholfen, unsere geplante Umstrukturierung im Unternehmen sinnvoll umzusetzen. Einige Kundenwünsche aus der Kundenzufriedenheitsanalyse 2008 konnten wir sogar 1:1 in unsere neue Struktur einfliessen lassen.
Der technische Bereich ist nun flacher strukturiert, die Kundenbetreuung mit dem vertrieblichen Bereich verschmolzen. Ihr Vorteil: höchstmögliche Flexibilität und schnellerer Service. Kunden mit technischen Fragen landen direkt bei der technischen Fachabteilung. Kaufmännische Angelegeneheiten werden zentral an einer Stelle bearbeitet. Die neue Stabstelle "Qualitätsmanagement" garantiert auch weiterhin die zuverlässige Qualität. |
3. Rückblick: unsere Weihnachts-Charity-Aktion
Insgesamt 3.000 für drei unterstützenswerte Projekte aus der Region
Danke allen Teilnehmern unserer Charity-Aktion SIE WÜNSCHEN - WIR SPENDEN für tolle Vorschläge regionaler karitativer Einrichtungen. Die ersten beiden Scheckübergaben von je 1.000 fanden noch vor Weihnachten für den "Pakt für Pirmasens" und für den "Kinderhilfsfonds Speyer" statt. Der dritte Scheck über 1.000 wurde nun in Mannheim für das Projekt "Wunschbox" überreicht.
Pakt für Pirmasens
Der "Pakt für Pirmasens", vorgeschlagen von der WASGAU
AG sowie gleichzeitig der Cytoimmun Diagnostics GmbH,
will die Chancen von Kindern aus sozial schwachen und
problematischen Familienverhältnissen durch gezielte,
individuelle Hilfe verbessern. Über einen Fond werden
Projekte gefördert, bei denen die staatliche Förderung
ihre Grenzen hat. Es werden vorhandene staatliche und
ehrenamtliche Initiativen gebündelt und auf die Bedürfnisse
der Kinder gewendet. Das beginnt mit der Gewährleistung
einer regelmäßigen warmen Mahlzeit pro Tag und setzt
sich über ehrenamtliche Patenschaften, Qualifizierungsinitiativen
für junge Eltern bis zu Sportvereinspatenschaften fort.
Kinderhilfsfonds Speyer - Das Diakonische
Werk Pfalz, Geschäftsstelle Speyer
Einige Kindergärten aus Speyer berichteten, dass verschiedene
Kinder aus einkommensschwachen Familien unzureichend
ernährt seien. Viele Eltern können sich die Kosten für
die Verpflegung ihrer Kinder in den Kindergärten und
Tagesstätten nicht leisten. Teilweise fehlen auch Mittel
für notwendige Bekleidung. An Schulen können sich manche
Eltern die Schulmaterialien nicht leisten. Die Mitarbeiter
des Diakonischen Werks kennen die Kinder und ihre Lebensverhältnisse
persönlich, daher wird sichergestellt, dass die Spende
auch tatsächlich zweckbestimmt Anwendung findet.
Wunschbox - Aktion für krebskranke Kinder (Ortsverband
Mannheim e.V.)
Welches Kind wünscht sich nicht eine gute Fee, die ihm
drei Wünsche erfüllt? Auf der onkologischen Station
des Klinikums Mannheims gibt die so genannte "Wunschbox".
Die kleinen Patienten können hier ihre Wünsche auf Wunschzetteln
zum Ausdruck bringen. Eine liebe "Wunschfee" im Verein
kümmert sich darum, die vielfältigen Sehnsüchte möglichst
kostengünstig zu erfüllen. Dabei handelt es sich um
kleinere oder auch einmal größere Anliegen. Manchmal
auch um den letzten Wunsch eines Kindes, den der Verein
zu erfüllen versucht. Oftmals sind die Eltern aus finanziellen
Gründen dazu nicht in der Lage. Die Wunschbox wurde
von Herrn Wenchel, IT-Leiter der Kreissparkasse Rhein-Pfalz
vorgeschlagen. |
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