Geräteredundanz
Hardware im Paralellmodus
Unter einer Geräteredundanz versteht man den Einsatz mindestens zweier verschiedener Geräte (Hardware) im Parallelbetrieb.
Erklärung:
Bei einer Geräteredundanz setzt man mindestens zwei verschiedene Geräte (Router, Netzteile,
Netzwerkkarten...) ein, um eine Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Die sogenannte Diversität spielt eine zusätzliche Rolle. Hierbei baut man parallele Systeme unterschiedlichen Aufbaues, ggf. unter Einsatz verschiedener Hersteller und Lieferanten, die die gleiche Aufgabe erledigen. Damit wird ein SPOF unwahrscheinlicher.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- Redundante Kundenübergabe.
- Absicherung, falls ein Gerät defekt sein sollte (z.B. Technischer Fehler, Elementarschaden etc.).
- Portabsicherung, falls ein Port defekt sein sollte.
- Unterbrechungsfreie Wartungen. Das zweite Gerät kann im laufenden Betrieb problemlos repariert oder ausgetauscht werden.
- Relativ kostengünstig und einfach zu realisieren.
Beschreibungen | AGB
PFALZKOM | MANET |
Geräteredundanz Abbildung




AGB (PDF)


