Funktionale Redundanz

Einsatz verschiedener Systeme

Bei einer funktionalen Redundanz setzt man verschiedene Systeme (Software, Routingvarianten etc.) ein, die den Betrieb sicherstellen. Es gibt die verschiedensten Arten und Ansätze von funktionellen Redundanzen. Dies können verschiedene Betriebssysteme, Softwarelösungen, Routingtechniken usw. sein.

Beispiel:
Ein Beispiel für eine funktionelle Redundanz ist der Einsatz einer IP-Gateway Redundanz. In diesem Fall wird auf zwei Coreroutern eine virtuelle Gateway Adresse hinterlegt. In einem Fehlerfall (Wegfall des ersten Corerouters) übernimmt der zweite Corerouter die kompletten Routingaufgaben. Basierend auf diesem System können auch weitere „Loadbalancing“-Routinen eingerichtet werden und somit eine Lastenverteilung des IP-Traffics erzielt werden. Prinzipiell sollte bei professionellen Redundanzkonzepten die „zweiseitige“ Betrachtung herangezogen werden und im Detail die Gegebenheiten und Möglichkeiten bspw. eines Backbones oder eines gesamten TK-Netzes in die Planung einfließen.


Beschreibungen | AGB

    PFALZKOM

    MANET

PDF-DateiAGB (PDF)

PDF-DateiAGB (PDF)

PDF-DateiRedundanzen (PDF)

PDF-DateiRedundanzen (PDF)